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Schlechte Gewohnheiten machen gute Gefühle

Sie fühlen sich gestresst. Oder ängstlich. Oder traurig. Also – Sie fühlen sich nicht gut. Und natürlich wollen Sie sich besser fühlen. Folglich tun Sie etwas, was Ihnen in der Vergangenheit geholfen, sich besser zu fühlen:

  • Sie essen Schokolade.
  • Sie surfen eine Weile im Internet.
  • Sie rauchen.

Für Ihr Gehirn macht das keinen Unterschied.
Wir alle haben unsere Stressauslöser-Knöpfe. Und die merken sich über Belohnungsroutinen, wie wir mit dem Leben fertig werden. Das ist das bekannte Modell von Gewohnheiten: Auslöser – Verhalten – Belohnung. 
Und wenn Sie das etliche Male durchlaufen haben, wird es ein Reflex. Sie reagieren nur noch auf den Auslöser. Sie funktionieren per Autopilot. Sie sind eine Marionette.

Der Kampf der Gewohnheiten

Die Gewohnheit des Substanzkonsums ist weit verbreitet, sogar weiträumig akzeptiert. Weit unbewusster ist das Internet mit allen darin schöngestalteten Traumwelten und Angeboten. Ein Konsumieren, welches unser Zeitkonto enorm belastet und das Bankkonto verkümmern lässt. Wertvolle Zeit und Geld, welches uns für Glück, Erfolg, Hobbys und Lebensqualität fehlt. Welche Gewohnheiten möchten Sie ändern? Testen Sie die 4 Schritte, die Roland Kopp-Wichmann empfiehlt. 

Bei mir hat es funktioniert, die Schokolade bleibt im Gestell des Supermarktes, Facebook besuche ich max. 5 Min. und die Newsletter der Anbieter für alles, was ich gar nicht brauche, habe ich abbestellt.

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Publiziert am von Liz Heer

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